Montag, 19. Februar 2007
Nachtrag
emokid lyra, 23:25h
ich kann nichts daran ändern
ich bin suchtkrank
ich habe etwas geändert
ich berausche mich nicht mehr
ich habe bei vielen gelegeneheiten keinen spaß mehr
ich kann nichts daran ändern
ich kann nicht alle anderen ändern
ich kann nicht alle anderen vom trinken abhalten
ich trinke nicht mehr
ich kiffe nicht mehr
ich rauche nicht mehr
ich verweigere nur noch selten die nahrung
ich kotze kaum noch nach dem essen
ich ritze mir nur noch selten in die arme
ich habe mich verändert
ich kann all die anderen nicht verändern
ich kann nur versuchen zu akzeptieren
ich bin anders geworden
ich habe mich positiv verändert
ich kann stolz darauf sein
ich ksnn stolz auf mich sein
ich brauche nirgendwo bleiben
ich brauche nichts hinnehmen
ich kann nein sagen und gehen
ich brauche keine situation aushalten
ich kann einfach gehen
ich brauche kein schlechtes gefühl zu haben
ich brauche mich nicht unwohl zu fühlen
ich muss mich nicht als Flüchtling sehen
ich fliehe nicht
ich bringe mich in sicherheit
ich bin suchtkrank
ich habe etwas geändert
ich berausche mich nicht mehr
ich habe bei vielen gelegeneheiten keinen spaß mehr
ich kann nichts daran ändern
ich kann nicht alle anderen ändern
ich kann nicht alle anderen vom trinken abhalten
ich trinke nicht mehr
ich kiffe nicht mehr
ich rauche nicht mehr
ich verweigere nur noch selten die nahrung
ich kotze kaum noch nach dem essen
ich ritze mir nur noch selten in die arme
ich habe mich verändert
ich kann all die anderen nicht verändern
ich kann nur versuchen zu akzeptieren
ich bin anders geworden
ich habe mich positiv verändert
ich kann stolz darauf sein
ich ksnn stolz auf mich sein
ich brauche nirgendwo bleiben
ich brauche nichts hinnehmen
ich kann nein sagen und gehen
ich brauche keine situation aushalten
ich kann einfach gehen
ich brauche kein schlechtes gefühl zu haben
ich brauche mich nicht unwohl zu fühlen
ich muss mich nicht als Flüchtling sehen
ich fliehe nicht
ich bringe mich in sicherheit
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schneelche,
Montag, 19. Februar 2007, 23:31
Durchhalten. Nicht mehr mithalten. Sich selbst halten. Aushalten, sich selbst und auch mal Leere. Entgegenhalten, dem Druck. Innehalten. Hören, in sich rein. Aushalten, was auch immer da drin grade los ist. Anhalten. Umschauen. Die Richtung wechseln. Und dann weitergehen.
Viel Glück!
Viel Glück!
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emokid lyra,
Montag, 19. Februar 2007, 23:41
Sich selbst und die Leere auszuhalten, die man nicht mehr mit selbstzerstörerischen Dingen füllen will, ist nicht das einfachste...naja...aber da bin ich wohl nicht allein...
vielen Dank..und schön von dir zu lesen...
schlaf schön!!
vielen Dank..und schön von dir zu lesen...
schlaf schön!!
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